Mal angenommen, es ist wirklich so, wie behauptet. Sollte sich die LBB vielleicht mal etwas mehr Gedanken über ihre Sicherheitskonzept machen?
Man verschickt derart sensible Daten einfach mit einem externen Kurierdienst, bei dem womöglich noch Mitarbeiter beschäftigt sind, die vielleicht 5 € die Stunde verdienen und die für solche Aktionen vielleicht anfälliger sind, als jemand, der 6000 € pro Monat bekommt?
Was heißt, die Daten könnten nicht für Straftaten verwendet werden? Es mag vielleicht nicht möglich sein, Kopien der Karten herzustellen oder mit diesen Daten Geld vom Automaten abzuheben. Aber was ist denn, wenn damit jemand online oder am Telefon einfach einkauft? Meines Wissens genügt es in diesen Fällen Name, Kartennummer, Ablaufdatum und eventuell noch die Geheimzahl zu wissen. Voila, und man kann damit beliebig einkaufen. Positiv ist hier nur, daß Kreditkarteninhaber nur bis zu einem maximalen Betrag für mißbräuchliche Verwendung haften - im Gegensatz zu EC-Karten wo der Kunde in der Regel in voller Höhe für die Umsätze haftet.
Siehe auch: Damit können Konten leergeräumt werden

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen